Der schöne polnische Herbst ist eine Zeit für längere Spaziergänge mit dem Vierbeiner, besonders in der Waldlandschaft. Das Wetter überrascht jedoch und ändert sich häufig von einem Tag auf den anderen, während der Besitzer versucht, ein Gleichgewicht zwischen gemeinsamen Abenteuern mit dem Tier und dem Zuhausebleiben bei regnerischem Wetter zu finden. Gleichzeitig nimmt jedoch die Zahl der Gefahren zu, an die Halter im Alltag oft nicht denken: giftige Pilze und Pflanzen, aktive Zecken, Feuchtigkeit, die Haut- und Ohreninfektionen begünstigt, außerdem Vergiftungen durch gefundene „Schätze“ aus dem Boden sowie ein erhöhtes Unfallrisiko nach Einbruch der Dunkelheit.
Herbst und Hundegesundheit – warum ist dies eine schwierige Zeit?
Der Herbst ist eine Wetterachterbahn: plötzliche Temperaturabfälle, anhaltende Feuchtigkeit, böiger Wind und kürzere Tage. Für die Gesundheit des Hundes bedeutet das:
Verstärkung von Hautbeschwerden: Feuchtigkeit und Schlamm weichen die Haut auf und begünstigen bakterielle und durch Hefepilze verursachte Sekundärinfektionen.
Größere Anfälligkeit für Atemwegsinfektionen (insbesondere bei älteren, kurznasigen Hunden und Hunden nach überstandenen Erkrankungen).
Zweiter Aktivitätshöhepunkt der Zecken – bis zum ersten Frost bleibt das Risiko für zeckenübertragene Krankheiten hoch.
Schlechtere Sicht bei Spaziergängen – höheres Unfallrisiko.
Weniger Bewegung im Freien (kürzere Tage, Regen) → Langeweile, Stress und Übergewicht. Hier helfen Aktivitäten zu Hause und eine bewusste Ernährung
Giftige Pflanzen und Pilze – eine versteckte Gefahr im Park und Wald
Der Herbst ist eine Zeit, in der viele Pflanzen „wie Pilze aus dem Boden schießen“, die harmlos aussehen, für Hunde jedoch lebensgefährlich sein können. Besitzer können überrascht sein, dass ihr Vierbeiner bereits so viele Pilze aufgespürt hat, während sie selbst keinen einzigen entdecken können. Das alles verdanken sie ihrem außergewöhnlichen Geruchssinn. Aus Neugier beschnuppern und belecken Hunde die gefundenen Exemplare – manchmal fressen sie sie sogar. Außerdem entstehen in feuchtem Laub leichter Schimmel und Mykotoxine.
Zu den typischen Vergiftungssymptomen gehören unter anderem: Speichelfluss, Erbrechen, Durchfall, Apathie, unsicherer Gang und Krämpfe. Bei schweren Vergiftungen treten neurologische Störungen sowie Leber- und Nierenversagen auf.
Risikoliste: Herbstpflanzen und Pilze, die man besser meiden sollte
Pilze:
- Knollenblätterpilz – selbst kleine Mengen können gefährlich sein
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Schimmel auf Aas/Kompost – verursacht Krämpfe
Pflanzen und Früchte:
- Herbstzeitlose, Eibe, Efeu – Giftstoffe können Herz, Nervensystem und Magen-Darm-Trakt schädigen.
- Eicheln und Eichenblätter – Gerbstoffe reizen den Magen-Darm-Trakt und die Leber; für Welpen besonders gefährlich
- Kastanien – Risiko eines Darmverschlusses
- Weintrauben/Rosinen – für Hunde potenziell stark giftig (akute Nierenschädigung)
Pflanzliche Reste und „Fundstücke“: verschimmelte Früchte, Aas, Kompost – hohes Risiko für bakterielle und mykotoxische Vergiftungen.
Tipp: Bringe deinem Hund die Kommandos „Lass es“ und „Aus“ bei. Das ist eine der wirksamsten „Versicherungspolicen“ gegen herbstliche Vergiftungen. Hilfreich: Hundetraining bei problematischem Verhalten
Erste Hilfe bei Verdacht auf eine Vergiftung
- Nimm das verdächtige Material mit (Pilz, Pflanze) – ein Foto oder eine Probe erleichtert die Identifizierung.
- Kein Erbrechen auslösen auf eigene Faust (Ausnahmen nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt).
- Fahre in die Tierklinik – Zeit ist entscheidend: eine schnelle Magenspülung, Aktivkohle und Infusionen können Leben retten.
- Beobachte Kot und Urin – hilfreich bei der Diagnostik (siehe: Was lässt sich aus dem Hundekot ablesen?)
Herbstzecken – warum sind sie auch nach dem Sommer gefährlich?
Zecken mögen Feuchtigkeit und gemäßigte Temperaturen. Deshalb fällt ihr zweiter Aktivitätshöhepunkt gerade in den Herbst. Folgen eines Zeckenstichs:
- Babesiose – Fieber, Apathie, Gelbsucht, dunkler Urin; erfordert sofortige Hilfe.
- Borreliose – chronische Gelenkentzündungen, wiederkehrende Lahmheit.
- Anaplasmose/Ehrlichiose – Schwäche, Fieber, Blutbildveränderungen
Nimm diese Gewohnheit mit nach Hause: Untersuche deinen Hund nach jedem Spaziergang, insbesondere im Bereich der Ohren, Achseln, Leisten, des Kopfes und der Bauchlinie. Entferne die Zecke bei einem Stich mit einer Zeckenpinzette oder Zeckenkarte in einer Bewegung; desinfiziere die Haut. Einen Überblick über die Vorbeugung gibt der Ratgeber: Die häufigsten Ektoparasiten bei Hunden
Zeckenalarm! Wie schützt du deinen Hund vor zeckenübertragenen Krankheiten?
Tägliche Vorbeugung gegen äußere Parasiten
- Spot-on-Präparat/Halsband/orale Tablette – gemäß der Empfehlung des Tierarztes (die Auswahl hängt vom Lebensstil, Körpergewicht und Begleiterkrankungen ab).
- Hygiene des Geländes – Rasen am Haus: kurz gemäht, regelmäßig von Laub befreit.
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„Kontrollroutine“ – 30–60 Sekunden nach dem Spaziergang machen einen großen Unterschied.
Feuchtigkeit, Schlamm und Haut- sowie Ohreninfektionen
Im Herbst befindet sich die Haut des Hundes im „ständigen Einweichmodus“: Regen, nasses Gras, Pfützen, Schlamm. Das sind ideale Bedingungen für Bakterien und Hefepilze (z. B. Malassezia).
Die häufigsten Probleme:
- Interdigitale Dermatitis – Entzündung zwischen den Zehen (Rötung, Lecken, Lahmheit).
- Hot Spots – feuchte, schmerzhafte Sekundärinfektionen der Haut, die sich blitzschnell ausbreiten.
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Entzündliche Ohrenprobleme – der Gehörgang ist ein „warmer und feuchter Tunnel“; im Herbst steigt das Infektionsrisiko (besonders bei Rassen mit langen Ohren).
Was kann man praktisch tun?
- Nach jedem Spaziergang im Regen: Trocknen Sie die Pfoten ab (Handtuch + vorsichtiges Auseinanderteilen der Zehen), bei Bedarf die Pfoten kurz abspülen, um Schlamm zu entfernen, und trocknen.
- Bürsten Sie das Fell regelmäßig – dadurch werden Feuchtigkeit und Verschmutzungen entfernt und das Risiko von Verfilzungen und Hot Spots verringert.
- Ohren kontrollieren und gemäß den Anweisungen des Tierarztes reinigen.
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Wenn Ihr Hund zu Reizungen neigt, ziehen Sie
ein geeignetes dermatologisches Shampoo (nicht zu häufig; zu häufiges Baden beeinträchtigt die Hautschutzbarriere).

Erkältungen im Herbst und nachlassende Abwehrkräfte
Kälte + Feuchtigkeit + Zugluft = höheres Infektionsrisiko. Am häufigsten beobachten wir:
- „Erkältung“/Zwingerhusten – trockener, anfallsartiger Husten, oft nach Anstrengung oder nachts.
- Nasenschleimhautentzündung – Niesen, Ausfluss, Reiben der Schnauze.
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Appetitlosigkeit, Apathie, manchmal erhöhte Temperatur.
Was hilft?
- Kurze, häufigere Spaziergänge statt eines einzigen sehr langen Spaziergangs im Regen.
- Nach der Rückkehr gründlich abtrocknen.
- Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung des Immunsystems (nach Rücksprache) und eine ausgewogene Ernährung
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Gwenn die Symptome länger als 48 Stunden anhalten oder von Atemnot/Fieber begleitet werden –
Lebensmittelvergiftungen im Herbst – Obst, Kompost, „Fundstücke“
Der Herbst ist die Zeit des „Buffets aus dem Boden“. Hunde finden und fressen, was intensiv riecht:
- Aas und Essensreste → Vergiftungen durch Bakterien und Toxine (z. B. Clostridium).
- Schimmelige Nüsse und Futtermittel → Mykotoxine (Zittern, Ataxie, Erbrechen).
- Eicheln/Kastanien → reizen den Verdauungstrakt; Kastanien können einen Darmverschluss verursachen.
- Trauben/Rosinen → Risiko eines akuten Nierenversagens.
- Kompost → Nährboden für Giftstoffe und Bakterien.
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„Menschliche Leckereien“ (zuckerfreies Gebäck mit dem Süßstoff Xylit!) → Xylit kann bei Hunden eine schwere Unterzuckerung und Leberschäden verursachen.
Sicherheitsregeln:
- Beim Spaziergang Leine und Kontrolle; im Stadtpark – weniger Freiraum, mehr Aufmerksamkeit.
- Zäune im Garten den Kompost ein und lasse keine Abfalleimer zugänglich für den Hund stehen.
- Biete Leckerlis sicher und hundegerecht an: Leckerlis für Hunde – Belohnung, Gesundheit und Liebe in einem
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Obst: ja, aber mit Bedacht – siehe: Darf ein Hund Obst essen? Der vollständige Ratgeber
Sicher unterwegs bei Dunkelheit
Der Herbst bringt kurze Tage. In der Praxis finden die meisten Spaziergänge im Morgengrauen oder nach Einbruch der Dunkelheit statt.
Die Regeln „sichtbar = sicher“:
- Reflektierendes Halsband/Geschirr + LED am Halsband.
- Leine mit Reflektor oder eine Leine in heller Farbe.
- Reflektierende Weste für dich – Autofahrer sehen euch schon von Weitem.
- Stirnlampe – du hast die Hände frei und kannst das Gelände kontrollieren.
Navigation und Strecke:
- Wähle beleuchtete Gehwege und Wege.
- Meide Wege an stark befahrenen Straßen; herbstliche Reflektionen von Autoscheinwerfern können blenden.
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Trainiere „Steh“/„Sitz“ vor dem Bordstein – das Auffrischen der Sicherheitsregeln wirkt wirklich.
Herbstliche Vorsorge: Ernährung, Nahrungsergänzung, Pflege
Der Herbst ist der perfekte Zeitpunkt für einen „technischen Check-up des Hundes“
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Energie: Regen und Kälte = oft weniger Aktivität, daher steigt das Risiko für Übergewicht (schwächere Abwehrkräfte, belastete Gelenke). Siehe: Wie man einen Hund stressfrei abnehmen lässt – 7 einfache Schritte.
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Qualität des Futters: Setze auf ein ausgewogenes, vollwertiges Futter. Wenn du Trockenfutter wählst – Ratgeber: Trockenfutter für Hunde – wie wählt man das beste aus und warum ist diese Wahl so wichtig?
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„Herbstnapf“: Kürbis, Karotte, Rote Bete in angemessenen Mengen – Ballaststoffe und Mikronährstoffe (siehe: Herbstnapf! Wie und womit man Hunde im Herbst füttert?, Die Überraschung der Saison – Kürbis ist auch gut für Hunde!)
- Kalorienarme, hochwertige Leckerlis – Wissenswertes über Leckerlis hier: Leckerlis für Hunde – Belohnung, Gesundheit und Liebe in einem
Nahrungsergänzungsmittel (nach Rücksprache mit dem Tierarzt)
- Omega-3 (EPA/DHA) – Unterstützung für Haut, Immunabwehr und Gelenke.
- Probiotika/Präbiotika – der Darm = ein wichtiger Bestandteil der Immunabwehr.
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Vitamine – mit Vorsicht; ein Überschuss schadet. Individuell auswählen.
Pflege und Komfort
- Fell: regelmäßiges Bürsten, Entfernen von Verfilzungen (Feuchtigkeit unter einer Verfilzung = Hotspot).
- Pfoten: Trocknen, sanfte Schutzpräparate (besonders bei Stadthunden).
- Ohren: routinemäßige Kontrolle und Hygiene;
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Geistige Beschäftigung: wenn es regnet – dann helfen „ Schnüffelspiele “ und logisch
Zusätzliche herbstliche Risiken: Schnecken, Leptospirose, Giftköder gegen Nagetiere
Der Herbst bringt einige weniger offensichtliche Gefahren mit sich:
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Schnecken und Frösche: In feuchten Gärten und Parks gibt es viele davon. Das Fressen einer Schnecke oder eines Frosches kann zu Parasiten im Verdauungstrakt führen; vermeide dies und bringe deinem Hund das Kommando „Lass es“ bei.
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Leptospirose: Die Bakterien Leptospira lieben stehendes Wasser und mit Nagetierurin verunreinigten Schlamm. Versuche, deinen Hund nicht aus Pfützen trinken zu lassen; frage in Risikogebieten den Tierarzt nach einer Impfung.
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Rodentizide: Im Herbst legen Menschen sie häufiger in Garagen, Kellern und Gartenlauben aus. Antikoagulanzien wirken heimtückisch (Blutungssymptome können erst einige Tage nach dem Fressen auftreten). Sichern Sie Haus und Garten und halten Sie den Hund beim Spaziergang in Ihrer Nähe.
Wenn Sie vermuten, dass Ihr Hund mit Gift in Kontakt gekommen ist, sofort in die Tierarztpraxis – schnelles Handeln entscheidet über die Prognose.
FAQ – Die häufigsten Fragen von Hundebetreuern
- Sind Zecken auch im Herbst gefährlich?
Ja. Der zweite Aktivitätsgipfel fällt in den Herbst. Verwenden Sie einen vorbeugenden Schutz und kontrollieren Sie das Fell nach jedem Spaziergang.
- Wie erkennt man, dass ein Hund einen giftigen Pilz oder eine giftige Pflanze gefressen hat?
Speicheln, Erbrechen/Durchfall, taumelnder Gang, Apathie, Krampfanfälle. Fahren Sie zum Tierarzt; nehmen Sie eine Probe oder ein Foto des „Fundstücks“ mit.
- Ist Kürbis für Hunde unbedenklich?
Ja, gekocht und ungewürzt — eine hervorragende Unterstützung für die Verdauung. Inspirationen: Die Überraschung der Saison – Kürbis ist auch für Hunde gut!
- Mein Hund kommt nach dem Spaziergang nass zurück — sollte er einen Hundemantel tragen?
JWenn er schnell auskühlt, kurzes oder kurzes und dünnes Fell hat, ein Senior oder krank ist — ja, ein leichter Umhang verringert die Auskühlung.
- Mein Hund kratzt sich im Herbst häufiger an den Ohren — was tun?
Regelmäßig kontrollieren und reinigen, nach dem Regen abtrocknen. Bei Ausfluss oder unangenehmem Geruch — ab in die Tierarztpraxis. Unterstützung: Ohrenhygiene beim Hund
- Sollte ein Hund im Herbst mehr fressen?
Das hängt von der Aktivität ab. Im Herbst bewegen wir uns oft weniger, daher kann Übergewicht leicht entstehen. Kontrolliere das Gewicht und die Futtermenge (siehe: Wie Sie Ihren Hund stressfrei abnehmen lassen)
Zusammenfassung – Der Herbst mit Hund kann sicher und fröhlich sein
Der Herbst muss nicht bedeuten, auf schöne Erlebnisse zu verzichten. Es braucht nur eine durchdachte Vorsorge und einige neue Gewohnheiten:
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Aufmerksamkeit unterwegs: Leine, das Kommando „Lass es“, Fellkontrolle nach der Rückkehr.
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Sichtbarkeit: Reflektoren und eine LED-Leuchte am Halsband.
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Hygiene: Pfoten und Fell trocknen, Ohren und Haut kontrollieren.
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Ernährung und Immunabwehr: Alleinfuttermittel, saisonale Ergänzungen, sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel.
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Gesundheit: unverzüglich einen Tierarzt konsultieren, wenn Sie Symptome einer Vergiftung oder Infektion feststellen.
Mit einer solchen „Herbst-Roadmap“ gewinnen Sie Ruhe, und Ihr Hund erlebt eine sichere Jahreszeit voller gemeinsamer, schöner Spaziergänge.
Elżbieta Górnik – Ernährungsspezialistin für Hunde und Katzen bei BULT.
Erstellt Fachartikel und Ratgeber für Tierhalter und verbindet dabei Ernährungswissen mit der täglichen Betreuung von Hunden und Katzen.

